
Helen Brecht | Text
Hanna Schörken | Stimme
Christina Zurhausen | Gitarre
An diesem Abend treffen drei eigenständige künstlerische Positionen aufeinander: die Sprachkünstlerin Helen Brecht, die Sängerin Hanna Schörken und die Gitarristin Christina Zurhausen.
Ausgangspunkt sind Texte von Helen Brecht, die sich zwischen Literatur, Performance, Klangkunst und wissenschaftlicher Reflexion bewegen. Ihre Arbeiten kreisen um Körper, Identität, Verletzlichkeit, Wahrnehmung und gesellschaftliche Wirklichkeiten. Poetische Bilder, sprachliche Verschiebungen und performative Elemente bilden das Material für einen Abend, der Sprache nicht nur als Bedeutungsträger, sondern auch als Klang und körperliche Erfahrung versteht.
Hanna Schörken ist eine vielseitige Sängerin, die sich zwischen freier Improvisation, Jazz und experimenteller Musik bewegt. Mit ihrer besonderen Verbindung von Stimme, Geräusch, Sprache und musikalischer Intuition schafft sie offene Räume zwischen Komposition und freiem Ausdruck.
Gitarristin und Komponistin Christina Zurhausen erweitert diese Klangwelt durch improvisierte Musik, elektronische Effekte, Texturen und spontane Komposition. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Modern Jazz, freier Improvisation und experimentellen Klangformen.
Gemeinsam entwickeln die drei Künstlerinnen einen Abend zwischen Text, Stimme und Klang – fragil, unmittelbar und offen. Literatur wird hörbar, Musik wird erzählerisch, Sprache wird Material. Es entsteht ein gemeinsamer Raum für Assoziationen, Resonanzen und Begegnungen jenseits fester Kategorien.
www.helenbrecht.de
Hanna_Schörken_wiki
www.christinazurhausen.com
gefördert durch:


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